... Beispieldokument 3
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• Asylbewerber dürfen nicht arbeiten, haben also keine
Chance, mit eigenem Geld Lebensmittel nach Wahl zu kaufen. Volkes Stimme sagt: "Sie liegen uns auf der
Tasche." Würden sie jedoch arbeiten, käme garantiert der Kommentar: "Die nehmen uns die Arbeitsplätze
weg." Der deutsche Staat hat diese Menschen aufgenommen, ihnen ein Dach über dem Kopf gegeben und versorgt sie
mit einheitlichen Essenspaketen, also sollen sie zufrieden sein. Ich weiß zwar nicht wie die Menschen
speisen, die mal eben diese Entscheidung getroffen haben, denke aber, dass deren Speiseplan etwas
abwechslungsreicher und vielseitiger ist - genau wie meiner. Deshalb können wir uns diese Art von Zuteilung auch gar
nicht vorstellen. Was ist so falsch daran, den Asylbewerbern Gutscheine im gleichen Wert des
gestatteten Etats zu geben, damit sie sich wie andere Menschen selbständig mit Lebensmitteln eigener Wahl
versorgen können? Wieso soll in Konstanz nicht funktionieren, was in anderen Landkreisen schon lange
praktiziert wird?
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•<p
class="autor">Angelika Bernecker</p>
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