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25.08.2002
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Aachen: Kein Spaß für Schill
Gerade mal 20 SympathisantInnen (inkl. Zivilpolizei) wollten heute dem Wahlkampfauftritt des Hamburger Neofaschisten Schill in der Aachener Innenstadt folgen. Ein Vielfaches an GegnerInnen, neben AntifaschistInnen auch zahlreiche AnwohnerInnen und PassantInnen, machten diesen ersten öffentlichen Auftritt der "Pro Schill" in Aachen zum völligen Desaster. Die Rede des Herrn Schill konnte mühelos übertönt werden, so daß zu keiner Zeit zu vernehmen war, was er mitzuteilen hatte. Nur seinem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, daß er sich nicht in der Aachener City, sondern in der Hölle wähnte, was aus seiner Sicht ja auch stimmen mag... Tieffliegendes Gemüse traf nicht den "Führer", sondern lediglich seine örtlichen "Spitzenkandidaten".
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